Im Zuge eines Studentenprojekts an der TU-Wien bekamen wir — Bakk. techn. Sebastian Brandner und DI Christoph Grabner — die Aufgabe gestellt, ein neues System für eine Familienwohnmöglichkeit in der Mongolei zu entwickeln.


Die Grundmotivation dahinter war, die bisher vorherrschende traditionelle Jurte, die im urbanen Raum nicht mehr als Wohnunterkunft funktioniert, sukzessive durch ein kostengünstiges, innovatives System zu ersetzen. Dadurch wäre es möglich die Lebensqualität der Menschen in der kältesten Hauptstadt der Welt, Ulan Bator, erheblich zu verbessern.

Die traditionelle Jurte weist kaum eine Wärmedämmung auf und die Familien sind oft auf extrem kleinem Raum zusammengepfercht. Aufgrund der fehlenden Wärmedämmung und des schlechten Heizmaterials entsteht eine enorm hohe Luftverschmutzung, woraus viele Krankheiten im speziellen Lungenerkrankungen resultieren.

Ein weiteres Problem ist der Ressourcenmangel an geeigneten Brennmaterialen.


DAS PROJEKT BEKOMMT EINEN NAMEN – GERALD.

Mit der Entwicklung von GERALD haben wir uns zur Aufgabe gemacht dieses Problem in neuer Form zu lösen!


Mittlerweile wurde das Projekt beim internationalen Studentenwettbewerb „Blue Award“ als Preisträger nominiert.






„Über alles Geistige und Intellektuelle, über Philosophie und Theologie erhaben ist die Hilfsbereitschaft von Mensch zu Mensch, die Aufgabe, da zu sein.“

Albert Schweitzer


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